| Ban Hin Taek: Unweit vom Akha-Dorf Samyaek
(„Gabelung“), hinter dem kleinen Dorf Padue, liegt das
Dorf Ban Hin Taek, das 1982 für Schlagzeilen in der Weltpresse
sorgte, als der Opiumkönig Khun Sa in einem dreitägigen
Kampf vertrieben wurde. Um nach Mae Chan, Mae Salong und Ban
Hin Taek zu gelangen, mietet man am besten ein Auto oder ein
Motorrad, da öffentliche Verkehrsmittel nur unregelmäßig
verkehren.
Doi
Thung: Seit
einiger Zeit führt eine Asphaltstraße vom Dorf Ban
Huey Krai hinauf zu den Bergstamm-Dörfern. Im Akha - Dorf
gibt es eine einfache Unterkunft im Akha Guesthouse. Der Weg
führt zum Teil direkt an der burmesischen Grenze entlang.
Ab dem Dorf Ban Huey Krai verkehrt ein lokaler Bus bis zu einem
Tempel.
Chiang
Saen wurde vermutlich 1325 gegründet
und liegt am Ufer des Mekong, nördlich von Chiang Rai.
Im Ort gibt es bedeutende Tempelruinen und Teile der alten riesigen
Stadtmauern zu sehen. Gleich am Ortseingang findet man ein Museum
mit einer Sammlung von Buddhafiguren im Chiang Saen-Stil und
viele andere Kunstschätze. Zum Tempel Wat Phra That Chom
Kitte auf einem Hügel nordwestlich der Stadt führen
300 Treppenstufen hinauf. Zu erreichen ist Chiang Saen mit dem
öffentlichen Bus oder mit Sammeltaxis.
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