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| Chiang
Mai Allgemeine Informationen
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Sehenswürdigkeiten Provinz Chiang Mai
Bor
Sang ist
das berühmte Dorf der bunten, handgemalten Papiersonnenschirme
(neun Kilometer östlich der Stadt gelegen).
Drei Kilometer hinter
Bor Sang liegt die Ortschaft San Kamphaeng, in der die beliebten
Seiden- und Baumwollwaren handgewebt werden, die man dann auf
dem dortigen Markt erwerben kann. An beiden Seiten der Straße
auf dem Weg dorthin reihen sich zahlreiche Kunsthandwerk-Manufakturen
und Werkstätten, die den Besucher einladen, den Handwerkern
bei der Arbeit zuzusehen. Neben dem überwältigenden
Angebot an Baumwolltextilien, Kleidern, Hemden, Taschen, Decken
und Spielzeug, finden sich dort Stapel grellbunter Seidenstoffe
und Seiden-Sarongs. Ihre abstrakten Muster entstehen noch immer
durch Einfärben in der überlieferten Abbindetechnik
(Mut Mee). Die traditionellen Naturfarben aus Beeren, Wurzeln,
Erde oder gar pulverisierten Insekten werden dagegen nur noch
selten verwendet. In der östlichen Gegend von San Kamphaeng
werden die charakteristischen Töpferwaren von Chiang Mai
aus Ton und Feldspat hergestellt und vertrieben.
34 km von Chiang
Mai oder 23 km hinter San Kamphaeng liegen die heißen
Quellen von San Kamphaeng, wo Sie die Anstrengungen eines langen
Besichtigungstages vergessen können. Roong Aroon Hot Springs,
ein Kurhotel wurde nahe bei den Quellen erbaut. Das heiße
Mineralwasser wird direkt in die Zimmer geleitet.
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| Die Thai-Celadon-Manufaktur, 6 km nördlich
von Chiang Mai an der Straße nach Fang, stellt sowohl unglasierte
und grob gearbeitet Waren für den alltäglichen Gebrauch
als auch feine chinesische Dekorationskeramik her. Herausragend
sind die Erzeugnisse der Thai-Celadon Fabriken, die eine alte
Tradition fortsetzen. Schon im 15. Jahrhundert wurde in Chiang
Mai von chinesischen Künstlern, die aus Sukhothai kamen,
diese Keramik mit der eisenhaltigen, grünlich schimmernden
Glasur produziert. Bergstämme:
Sechs größere Bergvölker, die Meo, Lisu, Lahu,
Akha, Lawa und Karen leben im Gebirge um Chiang Mai. Sie sind
meist Animisten und verehren zahllose Wald- und Schutzgeister,
die Akha und Karen sind oft auch Christen. Jeder Stamm hat seine
ganz besonderen Brautwerbungs- und Initiationsrituale, seine
bäuerlichen Fruchtbarkeitszeremonien, seine Spiele und
Tänze, seine eigene Ästhetik, aber auch seine eigene
Sprache oder seinen eigenen Dialekt. Vierhundert Meter vom Königspalast
entfernt führt ein zwei Kilometer langer Pfad, den man
auch mit dem Geländewagen befahren kann, zu einem Meo-Dorf.
Weitere Bergstammsiedlungen findet man im Mae Sa Tal unweit
der Wasserfälle von Mae Sa und Mae Rim. Dort gibt es Übernachtungsmöglichkeiten
inmitten kunstvoll gestalteter Landschaftsgärten. Yao-Siedlungen
befinden sich in den umliegenden Bergen in Fang und weitere
Bergstamm-Dörfer an der Fernstraße von Chiang Dao
nach Fang. Meo- und Karen-Dörfer gibt es auch im Nationalpark
Doi Inthanon.
Elefanten: Ein Elefantencamp liegt im Mae
Sa Tal. Elefanten bei Waldarbeiten sieht man an der Fernstraße
von Chiang Dao nach Fang sowie beim Doi Inthanon Nationalpark.
Ein weiteres Elefantencamp findet man neuerdings in Chiang Dao.
Auf zwei bis sieben Tage dauernden Dschungel-Trecks kann man
abgelegenere Bergstammsiedlungen auf Elefanten (oder auch mit
dem Geländewagen) besuchen. Am besten unter Führung
junger Bergstammleute, die meist neben mindestens drei verschiedenen
Bergstammdialekten auch Thai und Englisch sprechen.
Nationalpark Doi Inthanon: Mit Thailands
höchstem Berg und reizvollen Wasserfällen wie dem
"Mae Klang" oder "Wachirathan", in deren feuchter Kühle
stille Wälder mit exotischen Farnen und Flechten den 2554
Meter hohen Gipfel verhüllen, erschließt sich dem
Naturliebhaber eine Attraktion besonderer Art.
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Source :
Tourism
Authority of Thailand
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